St. Goarer Stadtteil Werlau

Hier geht es zur Geschichte des Stadtteiles Werlau.


Im Zuge der Verwaltungsreform wurde die Gemeinde Werlau am 7. Juni 1969 aufgelöst und in das Gebiet der Stadt St.Goar als Stadtteil St.Goar-Werlau eingegliedert.

Im Ort sind 3 hauptberufliche und ca. 10 Nebenerwerbslandwirte und Winzer sowie ein Rest von Pendlern in Richtung Koblenz und Mainz.

In der Werlauer Gemarkung bieten gut markierte Wanderwege mit zahlreichen Ruhebänken und Rastplätzen sowie den schönen Aussichtspunkten Ameisenberg, „Werlauer Pilz", Hartenberg und Brandsmauer mit Blick ins Rheintal, sowie auf die Höhen des Taunus, eine Erholung für Naturfreunde und Wanderer. Mit einiger Tradition verbunden sind die im Jahre 1813 gepflanzte Befreiungseiche an der Straße nach Holzfeld (213) und der gegenüberstehenden Friedens- auch Kaisereiche, im Wiesengelände „Saurasen". Das Heimbachtal, von Werlau nach Fellen führend, auch „Werlauer Schweiz" genannt, ist ein geschützter Landschaftsbestandteil mit seinem natürlichen Bachlauf und Pflanzenbewuchs. Es dient dem Erhalt und der Förderung heimischer Pflanzen und Tiere.


Hier gibt es weitere Informationen zu den Themen:


Kontakt:

Ortsvorsteher
Horst Vogt
Am Zehnthof 4
55329 St. Goar-Werlau
Tel.: 06741/2165
E-Mail-Adresse

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