Partnerschaft mit lettischer Gemeinde Tervete besiegelt
37-köpfige Delegation aus der Verbandsgemeinde St. Goar - Oberwesel zu Gast in Lettland
Erste kommunale Partnerschaft mit Lettland in Rheinland-Pfalz
Die Delegation der VG stellt sich zum Gruppenfoto am Denkmal der Unabhängigkeit Lettlands auf
Am vergangenen Samstagabend wurde die Partnerschaft zwischen der lettischen Gemeinde Tervete und der Verbandsgemeinde St. Goar – Oberwesel nach 3 Jahren der freundschaftlichen Beziehungen offiziell besiegelt. Während einer Feierstunde im Kulturhaus Tervete unterzeichneten Bürgermeister Edvins Upitits und Bürgermeister Thomas Bungert die Partnerschaftsurkunden.
Der Festakt im Kulturhaus Tervete wurde mit einem bunten Programm aus Musik, Tänzen und Videovorführungen eindrucksvoll umrahmt. Den musikalischen Glanzpunkt des Abends setzte ein ausgezeichnet aufgelegter Musikverein St. Goar, von deren hervorragend dargebotenen Musikstücken die Letten begeistert waren. In seiner Festrede blickte Bürgermeister Thomas Bungert auf die ersten Kontakte und das Zustandekommen der Partnerschaft zurück. Es begann alles am 28.05.1999 mit einem Besuch einer Delegation aus einem lettischen Ministerium, die im Rahmen einer RLP-Reise auch in Oberwesel Station machte. Am 24.02.2000 beschloss der VG-Rat St. Goar - Oberwesel einstimmig die „Zusammenarbeit auf dem Gebiet der kommunalen Selbstverwaltung mit der Republik Lettland“. Eine Delegation mit 26 Politikern aus Lettland war dann wieder am 25.02.2000 zu Gast, darunter auch hochkarätige Vertreter aus lettischen Ministerien. Es wurde vereinbart, zwischen RLP und Lettland „ein Brücke zu schlagen“! Vom 26.-30.07.2000 besuchte eine 7-köpfige VG-Delegation Lettland, knüpfte Kontakte zur Gemeinde Tervete, besuchte deren Kreisstadt Dobele und nahm erste Eindrücke von Riga, Jurmala, Dobele, Auce und natürlich von Tervete mit nach Deutschland in die Verbandsgemeinde St. Goar - Oberwesel. Vom 25.-29.10.2000 erfolgte der Gegenbesuch durch Vertreter der Gemeinde Tervete und der Kreisverwaltung Dobele in die hiesige Verbandsgemeinde. Der 6-köpfigen lettischen Delegation wurden die beiden Städte Oberwesel und St. Goar, die schöne Verbandsgemeinde mit den Rheinhöhen-Gemeinden vorgestellt und die Loreley besucht. Im darauf folgenden Jahr, vom 04.-07.10.2001, war die VG St. Goar - Oberwesel wieder an der Reihe, mit 4 Personen nach Lettland zu reisen, dies war auch der erste Besuch von Bürgermeister Bungert nach seinem Amtsantritt. Themen waren die Agrarfirma, der Naturpark und ein Konversationsprogramm auf einer ehemaligen Raketenbasis.
In der hiesigen Verbandsgemeinde unvergessen ist der Besuch einer 50-köpfigen Delegation im Sommer des vergangenen Jahres, als die Menschen beider Kommunen vom 15.-18.08.2002 wunderschöne gemeinsame Tage in der Verbandsgemeinde St. Goar - Oberwesel verbringen durften. Die Informationsfahrten durch die mittelrheinische Heimat, der Partnerschafts-Grillabend in Wiebelsheim, der Kultur- und Musikveranstaltung auf dem Marktplatz in Oberwesel anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Blasorchesters der Kolping-Familie brachten die Menschen der beiden Gemeinden und ihre Herzen näher. Der VG-Rat beschloss am 12.12.2002 einstimmig, die offizielle Partnerschaft zur lettischen Gemeinde Tervete zu besiegeln, die erste Partnerschaft einer rheinland-pfälzischen Gemeinde in Lettland! „In Zeiten von Glaubens- und Existenzkriegen schlagen wir Brücken als Zeichen für die Völkerverständigung“, so Bürgermeister Thomas Bungert abschließend. Weitere Berichte und Fotos über die Lettland-Reise erfolgen in den nächsten Ausgaben der Mittelrhein-Nachrichten.
Anreise und Konferenz im Rathaus Tervete
Um 5.00 Uhr am Donnerstagmorgen startete der Bus mit der 37-köpfigen Delegation aus der Verbandsgemeinde in Richtung Frankfurt-Flughafen. Von hier aus ging es mit dem Flugzeug über Prag nach Riga, wo zunächst eine Stadtbesichtigung vorgenommen wurde. Sehr beeindruckt waren die Teilnehmer von den umfangreichen Baumaßnahmen im innerstädtischen Bereich. Nach einem gemeinsamen Abendessen in einer Schule ging es auf die Fahrt nach Tervete in die Unterkünfte, die die Delegation dann um Mitternacht beziehen konnte.
Am Freitagmorgen stand eine Konferenz im Ratssaal der Gemeinde Tervete auf dem Programm. In einem umfangreichen Erfahrungsaustausch wurde die Arbeit und Struktur der Kommunen unter die Lupe genommen. Bürgermeister Bungert stellte die offizielle VG-Delegation mit Stadtbürgermeister Walter Mallmann, Ortsbürgermeister Hubertus Jacoby, VG-Beigeordneten Karl-Josef Perscheid sowie SPD-Fraktionssprecherin Doris Spormann vor und informierte über die kommunale Struktur der hiesigen VG. Hierbei ging er auch auf die Planungen im Rahmen der Partnerschaftsbegegnungen im Jahr 2004 ein. So sei ein transnationales Leaderprojekt: geplant in Form einer Kulturausstellung vom 20.-23. Mai 2004 in St. Goar. Bürgermeister Upitis bezeichnete diesen Vorschlag als eine sehr gute Idee und man wolle im Gemeinderat eine mögliche Realisierung prüfen. Eine diesbezügliche Grundsatzentscheidung wird in Kürze fallen. Zeitgleich wird die hiesige VG beim Ministerium die mögliche Bezuschussung insbesondere für die Transferkosten von Besuchern und Kunstgegenständen prüfen. Auch könnte im Herbst 2004 ein Schulprojekt im Schulzentrum Oberwesel durchgeführt werden. In RLP gibt es 8 Unesco-Schulen, wozu auch das hiesige Schulzentrum gehört. Die Schulen treffen sich einmal pro Jahr zu einem speziellen Projekt. Für Oktober 2004 ist ein Projekt im Schulzentrum Oberwesel geplant zu dem Thema „Welterbe Mittelrheintal“. In verschiedenen Projektgruppen zu Themen wie u.a. Flora und Faune, Geschichte, Tourismus und Wirtschaft wird die Thematik „Welterbe Mittelrheintal“ aufgearbeitet. Die RLP-Schulen werden an diesem Projekt 3 Tage lang teilnehmen, auswärtige Schulen sollen über eine Woche hier verweilen. Seitens der ADD und der Unesco-Zentrale gab es ein Signal, dass evtl. für den Besuch von Schulklassen aus dem Baltikum Zuschüsse gewährt werden. Realschulrektorin Lautensack werde die Möglichkeiten in Kürze ausloten und Mitteilung an die Verwaltung machen, damit von hier aus die Kontakte zu lettischen Schulen geknüpft werden können. Hinsichtlich der Schulart und des Alters der Schüler gibt es keine Einschränkungen. Zwischen 2 Schulen in Riga und Kaiserlautern existiert bereits eine projektbezogene Zusammenarbeit. Bürgermeister Upitis ergänzte hierzu, dass auch Tervete seit längerem ein Schülercamp plane, an dem Schüler und Jugendliche aus Lettland, Litauen, Estland und Deutschland teilnehmen könnten. Der in Tervete liegende große Naturpark sei hierfür sehr geeignet.
Stadtbürgermeister Walter Mallmann gab einen Überblick über die Aufgaben der ehrenamtlich geführten Städte und Ortsgemeinden. St. Goar sei bis 1972 Kreisstadt gewesen und habe sich nach der Verwaltungsreform auf den Fremdenverkehr konzentriert, von dem die Stadt hauptsächlich lebe. In diesem Bereich fallen auch die Hauptausgaben an wie Personalkosten, Pflege der Parkanlagen, Betreuung der Burg und des Museum sowie die Touristikinfo. An Besonderheiten der Stadt zählte er die Grundschule und das Freibad auf.
Ortsbürgermeister Hubertus Jacoby übernahm in der VG-Delegation den Bereich Forstwirtschaft und führte aus, dass in RLP auf jeden Einwohner 2.100 m² Waldfläche entfallen. Anfang des Jahrhunderts sei 90 % der Landesfläche Wald gewesen, was sich durch Bevölkerungswachstum und Industrialisierung auf mittlerweile 53 % reduziert habe. Es gäbe landesweit 50 Baumarten und der hohe Anteil an Gemeindewald mit 48 % sei eine Besonderheit. Hohes Ziel sei die Sicherung und der Schutz der Erholungseinrichtung Wald, da besonders durch Windwürfe den Gemeinden viel Schäden entstanden sind. Des weiteren sei man bestrebt, künftig auf Monokulturen zu verzichten und durch eine naturnahe Waldbewirtschaftung wieder Wälder mit vielen Baumarten zu schaffen. Hierdurch erwartet man auch eine höhere Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes.
Ortsbürgermeister Karl-Josef Perscheid ging auf die Abgrenzung der Aufgaben von Verbandsgemeinde und Ortsgemeinden ein und informierte über die Grundversorgung im Bereich der Erziehung, die wohnortnahe Schulversorgung sowie die Kostenverteilung im Bereich der Kindergärten.
Ein breites Thema war auch die Strukturförderung im Bereich des Fremdenverkehrs. Hierzu regte Stadtbürgermeister Mallmann, zugleich auch Ehrenpräsident des IVV, an, in Lettland Wandertage auszurichten, die europaweit ausgeschrieben werden könnten. In diesem Programm könnten bei einer zentralen Unterbringung an 5 Tagen jeweils 20 km lange Rundwanderwege angeboten werden. In Estland werde dies bereits mit großem Erfolg durchgeführt Hierzu werden von lettischer Seite zunächst die Voraussetzungen beim Wanderwegenetz geprüft. Stadtbürgermeister Mallmann hat seine Unterstützung bei den organisatorischen Maßnahmen angeboten.
Besuch der Stadt Auce: Schlossbesichtigung und Konzert im Kulturhaus
Das Mittagessen wurde in der Argrarfirma von Tervete eingenommen, die neben allgemeinen landwirtschaftlichen Tätigkeiten über eine ausgezeichnete Pferdezucht verfügt. Auch eine Brauerei wurde mit EU-Zuschüssen gerade modernisiert.
Am Nachmittag ging die Fahrt nach Auce, eine Nachbarstadt im Kreis Dobele. Beeindruckt waren die Teilnehmer hier von der Führung durch das Schloss Auce. Am frühen Abend gab der Musikverein St. Goar im Kulturhaus Auce gemeinsam mit dem Jugendblasorchester Auce ein Konzert. Mit brausendem Beifall brachten die lettischen Freunde ihre Hochachtung für die beeindruckenden musikalischen Leistungen zum Ausdruck.
Nach dem Abendessen im Schlosskeller von Auce und einem Umtrunk bei Musik und Tanz trat die Delegation die Heimreise nach Tervete an.
Kirchen-Renovierung fortgeschritten – Spendengelder aus der hiesigen VG sinnvoll verwendet
Am Samstagmorgen besichtigte die Reisegruppe verschiedene Objekte und Institutionen in der Gemeinde Tervete. Einen breiten Raum nahm hierbei die im Wald liegende Kirche der Gemeinde Tervete ein. Hierbei konnte sich die Delegation von der durchgeführten Renovierung des Deckenbereiches im Kirchenschiff überzeugen. Hierfür wurden rund 4.000 Lats aufgewendet, das sind rund 6.500 €. Bürgermeister Upitis und der Pfarrer von Tervete sprachen hierbei nochmals ein herzliches Dankschön für die Spendengelder aus der hiesigen Verbandsgemeinde aus. Die aus der VG St. Goar- Oberwesel gesammelten Spenden in Höhe von 6.955 DM wurden nach Überzeugung vor Ort sehr sinnvoll verwendet. Die Reparatur das Daches wird in ca. 2 Wochen fertig gestellt sein. Danach soll der Fußboden in der Kirche erneuert werden. Ebenso ist mittelfristig eine Renovierung des Kirchenturmes geplant. Konkrete Unterstützung könnte die hiesige VG bei der Dachrenovierung der neben der Kirche liegenden Kapelle leisten. Hierbei werden konkret besondere Dachziegel (Schiefer) benötigt, die von hier aus organisiert oder finanziert werden könnten. Ein Musterexemplar hat die Delegation mitgenommen und will zu einer Spendenaktion aufrufen.
Nach dem Mittagessen stand der Samstagnachmittag zur freien Verfügung. Die Teilnehmer nutzten ihn zur Vorbereitung auf den festlichen Abend und zum Ausruhen, schließlich war das Reiseprogramm auf Grund der Kürze der Zeit sehr eng gepackt und daher für alle auch sehr anstrengend.
Infos zur Kommunalstruktur der Gemeinde Tervete
Ende des Jahres 2002 wurden 3 Ortsgemeinden – Tervete mit etwa 2500 Einwohnern, Augstkalne mit etwa 1300 Einwohnern und Bukaisi mit etwa 800 Einwohnern – zu einer Kommune, der „Verbandsgemeinde Tervete“ zusammen geschlossen. Im Verwaltungszentrum arbeiten etwa 20 Mitarbeiter, in ehemaligen Zentren von den beiden anderen Ortsgemeinden arbeiten jeweils noch etwa 6 Mitarbeiter. Im Verbandsgemeinderat Tervete sind zur Zeit alle Deputierten der 3 Ortsgemeinden vertreten, das sind insgesamt 23 Ratsmitglieder. Später, wenn die Neuwahl des Rates ansteht, wird es wahrscheinlich weniger Deputierten geben. Der Rat hat Ausschüsse gebildet, die sich mit den Schwerpunktthemen Finanzen, Ausbildung, Kultur und Sport, soziale Arbeit, Ordnung etc. beschäftigen.
Höhepunkt der Reise: Festakt zur Besiegelung der Partnerschaft
Der Höhepunkt der Lettland-Reise stand dann am Samstagabend mit dem Festakt im Kulturhaus Tervete zur Besiegelung der Partnerschaft auf dem Programm. Gänsehaut war angesagt, als zur Eröffnung die beiden Nationalhymnen, überbrückt mit einem Trommelwirbel, aufgespielt wurden.
Nach den Festreden der Bürgermeister Edvins Uptitis und Thomas Bungert und einem Grußwort von Herrn Elksnidis, Landrat des Kreises Dobele, wurden die Partnerschaftsurkunden unterzeichnet.
Im Anschluss an diese Zeremonie brannte der Musikverein St. Goar ein musikalisches Feuerwerk ab, welches von hervorragend vorgetragenen Tänzen der lettischen Tanzgruppen umrahmt wurde. Hierbei wussten die jugendlichen Tänzerinnen und Tänzer der Tanzgruppe „Quelle“ und der Tanzgruppe „Junge Senioren“ durch eine harmonische Feinabstimmung zu überzeugen. Verschiedene Vorträge des in Lettland sehr bekannten Chores der Gemeinde Tervete gipfelten in der Hymne der Stadt, die mit viel Stolz und Emotionen vorgetragen wurde.
Nach einer langen Nacht zur Partnerschaftsbesiegelung fiel es den Teilnehmern am Morgen des letzten Besuchstages in jeder Hinsicht schwer, Abschied aus unserer Partnergemeinde zu nehmen. Bis zum Rückflug ab Riga wurde die Zeit noch genutzt, um 2 Stunden das touristische Zentrum Lettlands in Jurmala bei Riga zu genießen. Von hier aus kann man beide Enden der 30 km langen halbrunden Bucht sehen. Der feinste Sandstrand von Jurmala ist 10 km lang und 100 breit – ein wahrer Genuss! Nach dem Rückflug über Prag in Frankfurt angekommen, traf die rundum sehr zufriedene und von der lettischen Gastfreundschaft und Herzlichkeit begeisterte Delegation der Verbandsgemeinde St. Goar – Oberwesel am Sonntagabend gegen 21.00 Uhr wieder in heimatlichen Gefilden ein.
Lettland wird im September 2003 in einem Volksentscheid über den Beitritt zur EU abstimmen. Alle in unserer neuen Partnerregion Verantwortlichen stehen uneingeschränkt hinter dieser europäischen Einbindung. Die von Bürgermeister a.D. Wolfgang Schmitt und vom Rat der VG St. Goar - Oberwesel begonnenen Bemühungen, eine Partnerschaft mit dieser wunderschönen Region zu begründen, konnten nunmehr verwirklicht werden. Bürgermeister Bungert gab zum Abschluss seiner Hoffnung Ausdruck, dass trotz der großen Entfernung und der zweifellos vorhandenen Sprachbarrieren die Begegnung der Menschen beider Völker auf kultureller, sportlicher und kommunaler Ebene sowie im Bereich der Jugend (Schülerprojekte) wachsen und sich verstärken werde.

Die Stadtbesichtigung in Riga war für die Teilnehmer ein eindrucksvolles Erlebnis

Den Einstieg in die Thematik bei der Konferenz übernahm Bürgermeister Bungert

Informationen über die hiesige Forstwirtschaft gab Hubertus Jacoby, Förster und Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Niederburg

Am Ende der Konferenz wurde Informationsmaterial ausgetauscht

Die Delegation vor dem Konzert bei der Besichtigung von Schloss Auce

Der Musikverein St. Goar bei der Probe im Kulturhaus von Auce

Das Konzert eröffnete das Jugend-Orchester der Stadt Auce

Der Musikverein St. Goar begeisterte in Auce die Konzert-Besucher

Bei verschiedenen Musikstücken erfreute die Tanzgruppe von Auce mit schwungvollen Tanzeinlagen

Delegation und Musikverein in der Kirche von Tervete, in der auch mit hiesigen Spendengeldern einiges bewirkt wurde

Das Dach der Kirche wurde bereits fertig gestellt

In diesem Blockhaus befindet sich eine sehr interessante Ausstellung zur Geschichte Lettlands

Die passenden Infos gaben 2 junge Letten, die sehr engagiert dieses Projekt begleiten und die Geschichte Lettlands in passender mittelalterlicher Kleidung erläutern

„Volles Haus“ in Tervete beim Festakt zur Besiegelung der Partnerschaft

Die Bürgermeister der beiden Partnerschaftskommunen bei der Unterzeichnung ...

... und Präsentation der Partnerschaftsurkunden

Der in Lettland weit über die Gemeindegrenzen Tervetes hinaus bekannte Chor der Gemeinde Tervete

Die Tanzgruppe der Gemeinde Tervete

Ein Dankeschön gab es für den Musikverein St. Goar, hier stellvertretend überreicht an den Dirigenten Werner Philipps





